Helixor


Die weißbeerige Mistel wird schon seit dem Altertum als Heilpflanze geschätzt. Seit 100 Jahren hat sie sich auch in der Krebstherapie bewährt.

Die Mistel verhält sich ganz anders als die übrige Pflanzenwelt: Sie grünt und blüht im Winter, wächst nicht in der Erde und richtet sich nicht nach der Sonne. Darin erkannte man Parallelen zum Tumorwachstum, und die Ärztin Ita Wegmann entwickelte daraufhin im Jahr 1917 das erste injizierbare Mistelpräparat. Seither werden Mistelprodukte in der Komplementärmedizin bei Krebs eingesetzt.

Als sinnvolle Ergänzung zu Standardtherapien steigert die Misteltherapie die Lebensqualität, indem sie das Immunsystem stärkt, die Selbstheilungskräfte aktiviert und Nebenwirkungen (z.B. Fatigue) der konventionellen Therapien wie Strahlen- und Chemotherapie abmildert. In diesem Zuge normalisieren sich auch die Körperrhythmen wieder (Temperatur, Schlaf, Verdauung).

In Absprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker kann die Anwendung der Mistelprodukte jederzeit beginnen: Vor, während und nach einer Operation oder anderen Standardtherapie. Mistelprodukte werden unter die Haut gespritzt. Das kann der Patient nach ärztlicher Anleitung selbst übernehmen. Bei Fragen wenden Sie sich an unsere Medizinische Beratung.